Sorgfältig die Fristen für die Gerätewartung einhalten
Aus Sicherheitsgründen müssen Elektrogeräte regelmäßig überprüft werden.
Hierfür gelten bestimmte Anforderungen und gesetzliche Vorschriften.
Zahlreiche Geräte sind täglich im Einsatz, die regelmäßig in vorgegebenen Abständen gewartet werden müssen.
Andernfalls kann das haftungsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Grundlage für die Wartung sind die Unfallverhütungsvorschrift (UVV) und die Herstellerangaben des jeweiligen Geräts.
Immer wieder kommt es auch in Betrieben zu Stromunfällen und Bränden.
Ursachen sind dabei meist Verschleiß oder unsachgemäße Nutzung der elektrischen Geräte.
Sämtliche Elektrogeräte in den Betrieben müssen jedoch aus Sicherheitsgründen regelmäßig fachgerecht überprüft werden. (UVV, VDE-Prüfung, DGUV Vorschrift 3)
Darunter fallen alle elektrischen Geräte und Betriebsmittel in den Büros, ebenso die Kaffeemaschine, der Staubsauger und die Mikrowelle.
Die Berufsgenossenschaft hat mit der Unfallverhütungsvorschrift Regeln für die Sicherheit festgelegt.
Generell ist die Überprüfung der elektrischen Geräte vor der ersten Inbetriebnahme, vor Wiederinbetriebnahme, etwa nach Umrüstung, und in regelmäßigen Zeitabständen vorgeschrieben.
Elektrische Betriebsmittel werden unterschieden in:
Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel sind Elektrogeräte, die während des Betriebs bewegt oder zu einem anderen Platz gebracht werden können, während sie an den Versorgungsstromkreis angeschlossen sind.
Dazu zählen zum Beispiel Kaffeemaschinen und Staubsauger. Hier ist eine jährliche Prüffrist vorgesehen, in Büros (Drucker, Telefon etc.) alle zwei Jahre.
Ortsfeste elektrische Betriebsmittel sind fest installierte elektrische Geräte, die nicht leicht bewegt werden können. Dazu gehören auch solche Geräte, die vorübergehend fest angebracht sind, wie etwa Waschmaschinen. Hier ist eine Prüffrist alle vier Jahre vorgesehen.
Rechtssicherheit mittels Einhaltung von Standards und Regelwerken
Ihre Vorteile auf einen Blick: Der Wartungsplaner bietet Ihnen alle Werkzeuge, die Sie für die Organisation von Instandhaltungsprozessen brauchen.
Neben praktischen Werkzeugen, wie Wartungsplänen und übersichtlichen Auswertungen bringt unser Tool Verbesserungen im gesamten Betrieb.
Es ist die ideale Ergänzung zu Ihrem führenden System (z.B. SAP).
Sie sorgen für eine Rechtssicherheit mittels Einhaltung von Standards und Regelwerken.
Die Programm ist Zukunftssicherheit mittels Statistiken und vorausschauende Planung.
Instandhaltung als Wettbewerbsvorteil
Der passende Instandhaltungsmix verschafft Betreibern von Anlagen und Maschinen den vielleicht entscheidenden Wettbewerbsvorteil im hart umkämpften Markt.
Hierbei ist nicht nur die Prozessgestaltung wichtig für die Effizienz der Instandhaltungsteams, sondern zunehmend auch die Asset Management Software-Unterstützung.
Sind in den Anwendungen die richtigen Informationen hinterlegt, lassen sich Wartungsaufgaben und damit verbundene Stillstände mit minimalem Einfluss auf die Produktionsplanung ausführen.
Zudem liefern gut angebundene Analyse-Tools die Basis für vorausschauende Instandhaltung – eine Komponente moderner Instandhaltungsstrategien, die auf dem Weg zur Industrie 4.0, Predictive Maintenance und Condition Monitoring immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Smarte Wartungssoftware muss einfach bedienbar sein
Moderne Wartungssoftware soll den die Dokumentation erleichtern und den Kollegen Sicherheit bieten.
Entscheidend ist laut Experte Ulrich Hoppe die einfache Bedienbarkeit. Systeme müssen intuitiv funktionieren.
Planung, Schnittstellen und Wartung spielen dabei eine zentrale Rolle.
Smarte Wartungssoftware soll einfach, wirtschaftlich und nachhaltig sein
Frühzeitig muss geklärt werden, welche Aufgaben die Instandhaltung übernehmen soll.
Schnittstellen müssen sinnvoll integriert und möglichst reduziert werden. Predictive Maintenance, also die vorausschauende Wartung, ermöglicht Wartung.
So lassen sich Servicetermine effizient planen, ohne den Betrieb zu stören.
Wartungsplan und Wartungsanweisungen erstellen
Sie entwickeln ein Wartungskonzept, erstellen Wartungsplan oder legen neue Abläufe fest.
Am Ende entsteht oft eine Liste mit Aktivitäten, die Ihre Kolleginnen und Kollegen aus der Wartung und Instandhaltung zukünftig beachten oder handhaben sollen.
Dazu schreiben Sie eine Wartungsanweisungen in Form einer Todo-Liste.
Doch wie gliedern Sie Ihre Aufgaben so, dass alle sie nachvollziehen können?
Und was schreiben Sie hinein, damit es für alle verständlich ist?
Besonders knifflig wird es, wenn es darum geht, gesetzliche Vorgaben in die Unternehmenspraxis zu übertragen.
Manche produzierende Unternehmen trauen sich nicht so recht, den Weg der Digitalisierung konsequent zu gehen. Sie scheuen den Aufwand, sehen viele Risiken.
Und in der Tat: Ein weitreichender Technologie- und Systemwechsel bringt einiges durcheinander.
Es braucht oft sehr viel Zeit, bis die neue Software reibungslos funktioniert, die Prozesse wieder laufen und die Mitarbeitenden mit dem neuen Wartungstool zufrieden sind.
Damit Sie auf dem Weg der Digitalisierung besser vorankommen, haben wie die wichtigen Erfolgsfaktoren im Workshop zum Wartungsplaner zusammengestellt.
Unsere Consultant erläutern, was über den Erfolg bei der Digitalisierung entscheidet. Wir fassen in einer Checkliste zusammen, was zu beachten ist.
Ob die Digitalisierung wirklich Vorteile bringt, lässt sich mit geeigneten Kennzahlen abschätzen und bewerten. In der Wartungsplaner Software finden Sie Beispiele für Kennzahlen und eine Analyse-Tool, mit dem Sie die Rentabilität von Wartungsprozessen vergleichen.
Schwerpunkte für den Instandhaltungsmanager
Predictive Maintenance, ROI und Messbarkeit, Prozessopimierung in Instandhaltung, Contractor Management, Dokumentenmanagement, Stillstandreduzierung und viele weitere Themen gehören zu den Schwerpunkten für den Instandhaltungsmanager. Der Wartungsplaner richtet sich an Mitarbeiter aus der Instandhaltung, Engineering, Asset Management, Technischer Service, Technisches Controlling, Operational Excellence, Betriebs-/ Werksleitung und Produktion.